Es tut mir leid. Ich habe sehr lange nichts mehr geschieben. Das liegt aber nicht daran, dass nichts passiert ist, sondern daran dass glaub ich einfach zu viel passiert ist.
Also ich will die Zeit mal kurz zusammenfassen.
Nachdem Nikolaus vorbei war wurde gepackt. Die neuen Landwirte waren ja schon eingezogen. Aber die alten noch nicht weg.
Ab Anfang 2012 habe ich einen neuen Chef und ab Anfang Februar auch neue Kinder zu betreuen.
Die alten Landwirte sind Ende Januar ausgezogen, was mich echt ziemlich fertig gemacht hat, weil die mir echt alle sehr ans Herz gewachsen sind. Sie waren/sind meine Familie. Ich stehe mit der Familie noch in Kontakt und ich habe sie auch schon öfter besucht.
Die "NEUEN" sind auch ganz nett, werden aber nicht an die Alten rankommen. (dass wird aber auch niemand.! )
Zu der Zeit des Chefwechsels wurde mir erst richtig bewusst , wie viel ich eigentlich arbeite. Ich habe meine Arbeit als Arbeit wahrgenommen und bemerkt dass es mich ziemlich fertig macht, dass ich so viel arbeite. Das hat sich bis heut nicht geändert. Wenn ich aber noch einmal arbeiten werde , wurde mir versichert, dass ich weniger arbeiten muss :)
Als dann die alte Familie ausgezogen ist wurde erstmal die ganze Wohnung weiß gestrichen. Das war echt harte Arbeit. Dann kam noch einmal der Umzug von der neuen Familie. Die musste von oben wieder nach unten ziehen.
Langsam spielt sich echt alles richtig gut ein und es herrscht langsam wieder Normalität.
Das erste Heu ist eingefahren (36 Ladewagen) und die Kühe müssen nicht mehr den ganzen Tag im Stall stehen.